Safarirundreise durch Shaka Zulus Reich

geführte Kleingruppenreise

Eine geführte Kleingruppenreise (4 -12 Personen) von Johannesburg bis Durban. Höhepunkte der Reise sind Safaris im Krüger Nationalpark, malerische Landschaften entlang dem Blyde River Canyon, Safari im Hluhluwe-Umfolozi Wildreservat, Bootsfahrt auf dem Lake St. Lucia im iSimangaliso Wetland Park, Besuch historischer Stätten und Monumente auf den Battlefields am Blood River,bei Isandlhwana & Rorke's Drift, Kanufahren & White Water Rafting auf dem Tugela & die pulsierende Metropole Durban. Abseits der üblichen Touristenrouten führt die Reise durch eine sehr ländliche Region des Zululandes, in welcher der Fortschritt noch nicht ganz angekommen ist. Im Tugela Valley ist ein Homestay geplant: Sie wohnen dort für eine Nacht in einem Dorf bei einer Zulufamilie, und haben die Möglichkeit am Dorfalltag teilzunehmen. Ihr Reiseleiter ist selbst stolzer Zulu, dort geboren und aufgewachsen. Neben seiner Liebe für die Natur und Tierwelt seiner Heimat, möchte er Sie auf dieser Tour seiner Kultur näher bringen. Bongizwe führt Reisegruppen bereits seit über 10 Jahren und verfügt über kulturelle & historische Spezialkenntnisse. Da er am Rande des Hluhluwe Wildreservats aufwuchs kennt er sich auch in Natur und Tierwelt bestens aus. Begleiten Sie einen friedlichen "Zulu Warrior" zu den Jagdgründen Shaka Zulus und genießen Sie Südafrika von seiner traditionellen Seite.

Lage/Route

Reiseverlauf

Ihr Reiseleiter

Bongizwe Madondo wuchs inmitten ursprünglicher Natur in einem kleinen Dorf namens Nompondo unweit des Hluhluwe Wildreservats auf. Aufgrund der unmittelbaren Nähe des Reservats und der Tatsache dass sein Familiensitz nur einen Steinwurf von der Nationalparkgrenze entfernt lag, waren Natur und Wildtiere Bestandteil seiner Kindheit und entsprechend groß ist sein Wissen und seine Liebe zur Natur. Touristisch wurde er zu ersten Mal im Jahr 2000 tätig. Als lokaler Guide, der die Region, die Kultur und Lebensart der Menschen kannte, führte er Touristen in die Dörfer des Umlandes und zeigte ihnen wie die Zulus leben. Nach dem Schulabschluss machte Bongizwe eine Ausbildung zum offiziellen Guide in Hluhluwe und wurde Reiseleiter für die Region. Diesem Abschluss folgten dann weitere Guide Lizenzen für die Provinz und das ganze Land. Mit mehr als 10 Jahren Reiseleiter Erfahrung, sind Bongizwes besonderen Stärken die Kenntnisse über Wildtiere und ihr Verhalten, sowie die Geschichte Südafrikas. Ein stolzer „Zulu Warrior“ begleitet Sie hier, aber nicht um zu kämpfen, sondern um Ihnen die spannenden Geschichte und die beeindruckende Tradition des Zulu Volkes näher zu bringen.

Tag 1: Anreise Frankfurt-Johannesburg

Sie fliegen mit South African Airways um 20.45 Uhr von Frankfurt nach Johannesburg, wo Sie um 08.35 Uhr am nächsten Morgen landen.

Tag 2: Panorama Region-Blyde River Canyon

Herzlich Willkommen in Südafrika!Am Flughafen erwartet Sie bereits Ihr Guide Bongizwe. Nachdem das Gepäck verstaut ist geht es los in Richtung Krüger Nationalpark. Heutiges Ziel ist die malerische Panoramaregion. Besondere Höhepunkte sind hier der Blyde River Canyon, Bourke‘s Luck Potholes, zahlreiche Wasserfälle und der atemberaubende Ausblick von „God‘s Window“, wenn die Hochebene (Highveld) schlagartig am afrikanischen Grabenbruch ins Tiefland (Lowveld) abfällt. Sie besuchen auf dem Weg dorthin das koloniale Goldgräberstädtchen Pilgrims Rest, ein lebendes Freilichtmuseum aus den Anfangszeiten des Goldrausches in Südafrika. Nachdem Sie die Aussichtspunkte entlang der szenenreichen Strecke besucht haben, kehren Sie in Ihre Unterkunft im kleinen Ort Graskop ein. Unmittelbar neben dem Hotel ist einer der besten Kunsthandwerk Händler Südafrikas. Auch wenn es noch zu früh ist Souvenire zu kaufen, so ist der Laden doch einen kleinen Besuch wert.
 

Unterkunft: Graskop Hotel
Distanz:     ca. 440 km

Tag 3 & 4: Krüger Nationalpark

Heute geht es in den berühmten Krüger Nationalpark. In der Wildnis fühlt „Bongi“, wie er genannt wird, sich besonders wohl, denn es erinnert ihn an seine Kindheit im Zululand, wo er in ländlichen Regionen, umgeben von Wildnis aufwuchs. Entsprechend gut ist sein Auge für Wildtiere und er wird Ihnen viel zum Verhalten und den Eigenheiten der zahlreichen Tierarten des Parks erzählen können.
Der Krüger Nationalpark ist nicht nur der berühmteste Nationalpark sondern mit 20.000 qkm (entspricht der Größe von Rheinland Pfalz) auch das größte Tierreservat Südafrikas. Er ist Heimat für 147 Säugetier-, 507 Vogel-, 336 Baum-, 114 Reptilien und 49 Fisch- und 34 Amphibienarten.

Es lohnt sich früh aufzustehen, da die meisten Tiere direkt nach Sonnenaufgang oder abends zum Sonnenuntergang unterwegs sind. Mittags ist es oft zu heiß, so dass sich die Tiere versteckt, im Schatten aufhalten. Der Weg ist das Ziel, denn Ihre Fahrt ist ab dem Eingangstor zum Park als Safari zu verstehen. Neben dem sich ständig ändernden Landschaftsbild werden Ihnen auch zahlreiche Wildtiere begegnen.
Den heutigen, sowie den Folgetag verbringen Sie hauptsächlich mit Pirschfahrten immer auf der Suche nach den „Big Five“ (Elefant, Löwe, Leopard. Büffel & Nashorn) aber auch nach den zahlreichen anderen Wildarten.

Unterkunft: SANPARKS Camp z.B. Berg en Dal oder Skukuza oder Lower Sabie
Distanz:  ca. 150 km mit Sehenswürdigkeiten unterwegs

Tag 5 : Swaziland

Heute fahren Sie in das Königreich Swasiland, jenem kleinen Staat, der – genau wie Lesotho – komplett innerhalb Südafrikas liegt. Hier wird es richtig 'afrikanisch'. Sie passieren viele Dörfer mit den typischen Rondavels aus Stroh und Lehm, Sie begegnen Hirten, die ihre Ziegenherden betreuen und treffen viele Menschen in traditioneller Landestracht. Auch der einzig nennenswerte Industriezweig dieses kleinen Landes hat Spuren hinterlassen, so durchfahren Sie mitunter großflächige Zuckerrohrplantagen und hin und wieder liegt der süßliche Geruch der Raffinerien in der Luft. Der größte Teil Swasilands besteht jedoch aus unberührter, ursprünglicher Natur. Hier lässt es sich in Abgeschiedenheit wandern, Wasserfälle und glasklare Flüsse durchziehen die Gebirgszüge, so manche Waldregion mutet ähnlich des Regenwaldes in den Tropenregionen an.

Unterkunft: Foresters Arms
Distanz: ca. 270 km (ab Skukuza, abweichend bei anderen Camps)

Tag 6 : Hluhluwe-iMfolozi Wildreservat

Es geht weiter südlich in Bongizwes Heimat. Hier fing seine Karriere als Reiseleiter an. Hier kennt er jeden Hügel und Baum. Bereits 1897 wurden die beiden Wildreservate Hluhluwe und Umfolozi zum Schutz der letzten Nashörner gegründet. 
Diese beiden Reservate waren damit die ersten Tierschutzgebiete im südlichen Afrika. 1998 wurden beide Parks zum Hluhluwe-Umfolozi Park vereinigt. Der neue Park hat eine Größe von über 96.000 Hektar und ist damit der viertgrößte Park des Landes.Mitte des 20. Jahrhundert waren die Breitmaulnashörner im südlichen Afrika fast ausgerottet und so begann man in den 60er Jahren mit der „Operation Rhino“. Heute lebt im Park die größte Nashornpopulation der Welt und über 4.000 Nashörner wurden (nicht nur aus Platzgründen) bereits an andere afrikanische Tierreservate abgegeben.Neben 1.250 Breitmaul- und 300 Spitzmaulnashörnern finden Sie im Park auch Löwen, Geparden, Leoparden, Giraffen, Elefanten, Büffel, Krokodile, Gnus, Impalas, Zebras, Antilopen und Hyänen. 
Wenn Sie im Krügerpark nicht erfolgreich waren, besteht hier nochmal die gute Chance  Nashörner zu sehen. Die Vegetation hat sich nun in eine deutlich subtropischere Landschaft verwandelt.

Unterkunft:  Emdoneni Lodge
Distanz:  ca. 300 km

 

Tag 7 : St. Lucia

Sie verlassen Bongis Heimat und fahren etwas weiter südlich an die Küste. Von der einen Seite vom Meer und von der anderen vom Fluss begrenzt hat das kleine Örtchen St. Lucia den Charakter einer Insel. Der kleine Ort ist idyllisch gelegen inmitten eines subtropischen üppigen Küstenwaldes. Die Einzigartigkeit des angrenzenden iSimangaliso Weland Parks, der das Gewässer umgibt, liegt in der bemerkenswerten Kombination aus Salzwasserseen, subtropischer Küste, Wäldern und Wildnis. Von der UNESCO wurde dieses Seengebiet und Vogelparadies als Weltnaturerbe geschützt.Da der Park an der Küste endet und der Ort inmitten des Parks liegt, kann es passieren dass Ihnen auch am Strand mal ein Elefant und im Dorf ein Nilpferd begegnet. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Lake St.Lucia und beobachten die größte Nilpferdpopulation Südafrikas während Sie einen Gin & Tonic zur untergehenden Sonne genießen.

Unterkunft: Lidiko Lodge
Distanz: ca. 70 km

Tag 8 & 9 : Zululand Battlefields

Die Küste und damit die häufiger besuchten Regionen des Landes lassen Sie nun hinter sich und fahren ins Inland Kwazulu Natals. Diese Region birgt für Südafrika viele wichtige historische Stätten. Besonders im 19. Jahrhundert wurden hier entscheidende Schlachten geschlagen, zwischen den Voortrekkern und den Zulu, den Briten und den Zulus und zwischen den Briten und den Buren.

Ein beeindruckendes Denkmal, das „Blood River Monument und Museum „zeigt 64 in Bronze gegossene Ochsenwagen in Originalgröße, welche die damalige Wagenburg nachbilden sollen. Die Buren hatten hier unter Andries Pretorius einen siegreichen Rachefeldzug gegen den Zulukönig Dingane geführt, nachdem dieser vertragsbrüchig geworden war und den Unterhändler Piet Retief sowie 70 Gefolgsleute in einen Hinterhalt gelockt und getötet, sowie 500 weitere Buren an verschiedenen Orten ermorden lassen hatte. Besonders beeindruckend sind auch die Schlachtfelder um Isandhlwana. 1843, fünf Jahre nach der Schlacht am Blood River, wurde das Gebiet von Natal (Zululand) formell von den Briten annektiert. Der mächtige militaristische Zulustaat in der Nachbarschaft erschien den Briten aber als Bedrohung ihrer dortigen Siedlungen. Im Januar 1879 drangen deshalb englische Kolonialtruppen von Natal aus in das Reich König Cetshwayos ein. In der Schlacht bei Isandhlwana am 22. Januar 1879 erlitten die Briten eine katastrophale Niederlage, bei der die beteiligten 1.300 britischen Soldaten vollständig von den Zulus aufgerieben wurden. Zur gleichen Zeit etwa griff eine andere Truppe der Zulus, geführt vom Bruder des Zulukönigs, die schwedische Missionsstation in Rorke‘s Drift an. Hier ging die Schlacht der 139 Briten gegen 4000 Zulus mit einer Niederlage der Zulus aus. Am 09. Juli 1897 wurden die Zulus dann endgültig von den verstärkten Truppen der Briten geschlagen.
Insgesamt dauerten die Kriege siebzig Jahre an und verlangte viele Menschenleben. Neben dem Ausflug in die Vergangenheit, stellt diese Region nach wie vor das Herz des Stammesgebiets der Zulus dar. Immer noch findet man hier zahlreiche traditionelle Zulugemeinden. Gemeinsam besuchen Sie die verschiedenen Schauplätze und bekommen einen Einblick in die Geschichte und Kultur der hier ansässigen Zulus, aber auch der weißen Farmer die sich hier seit Generationen nieder gelassen haben.

Unterkunft: Isibindi Zulu Lodge
Distanz: ca. 360 km

Tag 10 & 11 : Zingela Safaris

Von den Battlefields geht es weiter westlich in die landschaftlich schöne Region um Weenen und das Tugela Flusstal. Abgeschieden auf einer privaten Farm die nur mit dem Geländewagen erreicht werden kann, sind Sie für 2 Tage in einer liebevollen kleinen Lodge untergebracht, weitab großer Straßen und ablenkender Geräusche, und Sie haben die Möglichkeit die sagenhafte Natur zu Fuß, per Kanu, auf einer White Water Rafting Tour oder mit dem Mountainbike zu erkunden. Ein Ort der Ruhe und Erholung, aber auch ein Ort für Spaß und Abenteuer. In den kommenden 2 Tagen soll jeder der Tätigkeit nachgehen können, die ihm am meisten zusagt. Deswegen ist kein Programm vorgesehen. Genießen Sie einfach die Ruhe und lesen Sie ein schönes Buch, entdecken Sie die großartige Vogelwelt auf einer Wanderung oder versuchen Sie Ihr Glück beim Fliegenfischen. Wenn Sie das Abenteuer bevorzugen, dann gibt es Aktivitäten wie Abseiling oder geführte Kanu-, Whitewater Rafting oder Quadbike Touren. 

Unterkunft: Zingela River Safaris
Distanz:  ca. 150 km

Tag 12 : Tugela Ferry Region

Sie haben in den letzten paar Tagen einiges vom Zululand gesehen, aber außer Ihrem Guide noch keine Zulus näher kennen gelernt. Das soll sich heute ändern. Das Ziel des heutigen Tages liegt nahe Tugela Ferry und ist eine der noch weniger von der modernen Entwicklung betroffenen Regionen des Zululandes. Bongizwe bringt Sie in eine authentisches Zuludorf, in dem Sie herzlich bei verschiedenen Mitgliedern aufgenommen werden. Ob Ihre Gastfamilie in einem traditionellen Rondavel oder vielleicht in einem „moderneren“ Backsteinhaus lebt, an der traditionellen Lebensweise und Mentalität hat sich hier nicht viel geändert. Heute dürfen Sie Fragen stellen und Menschen bei der Arbeit zusehen, ohne sich aufdringlich fühlen zu müssen. Sie sind gern gesehene Gäste im Ort und eingeladen am Alltagsleben teil zu nehmen. Abends wird gemeinsam gekocht und gefeiert. Dies ist kein Vorführdorf, sonder die Heimat von Bongizwes Onkel. Authentischer werden Sie Südafrika nicht erleben, einfacher keinen Zugang zu den Menschen erhalten. Hoffentlich verlassen Sie den Ort und sind im Herzen auch ein wenig Zulu geworden.

Unterkunft: Homestay nahe Tugela Ferry
Distanz: ca. 120 km

Tag 13: Greytown

Schon früh morgens werden Sie für eine Wanderung auf einen nahegelegenen Hügel geweckt, den Sie gemeinsam mit ein paar Dorfbewohnern besteigen. Von hier haben Sie einen sagenhaften Blick auf die aufgehende Sonne und das aufwachende Dorf zu Ihren Füßen. Nach einem Frühstück verabschieden Sie sich von Ihren Gastgebern und fahren weiter nach Greytown. Unterwegs stoppt Bongi vielleicht an 1-2 geschichtlich interessanten Orten.

Unterkunft:  D‘Vigne Lodge
Distanz:        ca. 60 km

Tag 14 & 15 : Durban

Letzter Stopp der Reise ist Durban, die größte Stadt Kwazulu Natals. Durban ist eine moderne, pulsierende Industrie- und Hafenstadt mit dem größten Hafen im südlichen Afrika. Obwohl von Vasco de Gama schon am 25. Dezember 1493 entdeckt und zunächst nach dem Entdeckungstag benannt („Natal“), wurde Durban erst in den 1820er Jahren gegründet. Britische Siedler machten Port Natal zu einer permanenten Siedlung. Als Port Natal langsam zu einer Stadt heranwuchs, erhielt sie im Jahr 1835 zu Ehren des damaligen Gouverneurs der Kapkolonie Benjamin d‘Urban ihren heutigen Namen. Die Briten brachten viele indische Arbeiter in die bedeutende Hafenstadt und noch heute machen deren Nachkommen einen hohen Anteil der Bevölkerung aus, weshalb man in Durban auch viele fantastische, indische Curries bekommt.Die kulturellen Angebote und Sehenswürdigkeiten in Durban reichen von einem beeindruckenden botanischen Garten über uShaka Marine World, einem riesigen Aquarium und Wassererlebnispark, eine modern angelegte Flanier- und Gastronomie-Meile, den indischen Markt bis hin zur afrikanischen Art Gallery mit zeitgenössischer südafrikanischer Kunst. Viele Museen können erkundet werden, unter anderem das Apartheitsmuseum, das Local History Museum oder das KwaMhule-Museum: diese lassen Sie in die Geschichte der Region von der Frühzeit Natals, des Zululandes und der Zulukultur eintauchen. Sie unternehmen eine Stadtführung und besuchen den Indischen Markt. Wer interessiert ist kann eines der Museen besuchen. Der Folgetag ist als Strandtag vorgesehen. Wer kein Sonnenanbeter ist, kann auch die Shopping Meile entlang flanieren oder das großartige Aquarium u‘Shaka Marine World besuchen.

Unterkunft: Ridgeview Lodge
Distanz : ca. 150 km

Leistungen

Inklusivleistungen: 
  • Flüge mit der South African Airways inkl. Steuern & Gebühren
  • englischsprachiger Reiseleiter während der gesamten Reise
  • Transfer in einem komfortablen Kleinbus oder Sprinter
  • Unterkünfte wie angegeben oder vergleichbar
  • Mahlzeiten wie angegeben
  • Nationalparkgebühren
  • fett hervorgehobene Aktivitäten
  • Insolvenzversicherungsschein
  • Travelbox mit Kartenmaterial und Reiseinformation
  • 24h Notfallnummer in Deutschland
Exklusivleistungen: 
  • Nicht angegebene Mahlzeiten
  • Getränke
  • Optionale Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Rail & Fly Ticket (Aufpreis: 60 EUR)

Preise und Daten

Preis: 
ab 3 099,00 €
Tourdaten: 

Preise dienen nur der groben Preisorientierung.

Sie variieren gewöhnlich je nach Saisonzeit, Zimmerkategorie, Gruppengröße etc.

Außerdem sind Preise abhängig von Wechselkursen. Bitte erfragen Sie ein persönliches Angebot in unserem Büro.

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