Sonderreise Kenia

Afrika ruft! Naturwunder & Tierparadies Kenia

Kenia ist ein fantastisches Reiseland - das Mutterland der Safari - und weil es in den letzten Jahren viel zu wenig beachtet wird, haben wir nächstes Jahr eine Sonderreise in dieses Land aufgelegt, die einer unserer Ostafrikaexperten persönlich begleiten wird. Reisezeit ist natürlich dann, wenn die Gnu- und Zebramigration gerade in der Masai Mara verweilt und eine Gelegenheit besteht, die sensationelle Flussüberquerung zu sehen. Die Reise bietet einen klaren Fokus auf Natur und Wildreichtum aber wir haben auch kulturelle Aspekte eingebaut, weil es gerade die Menschen und ihre Kultur sind, die Kenia  so spannend machen. Als besonderen Höhepunkt erleben wir den wohl spannendsten Heißluftballonflug in Afrika- ein Flug über die Masai Mara. Die Gruppengröße wird 12-18 Personen betragen, wobei sich die Teilnehmer in 3 Fahrzeuge aufteilen und somit immer nur max. 6 Teilnehmer pro Fahrzeug einen Guide und einen deutschen Übersetzer teilen.

Lage/Route

Reiseverlauf

Anreise

Sie fliegen mit Lufthansa um 11.10 Uhr von Frankfurt nach Nairobi, wo Sie um 20.20 Uhr am gleichen Abend ankommen.

Tag 1: Nairobi

Sie werden von Heike van Staden am Flughafen Nairobi empfangen.
Heike ist Mitinhaberin von Elangeni und begleitet diese Reise als eine der Ostafrika Experten des Unternehmens persönlich. Die Reise wird je nach Anzahl der Teilnehmer mit 2-3 Geländewägen durchgeführt, die maximal mit 6 Gästen pro Fahrzeug besetzt werden. Neben dem lokalen Guides bieten wir bei Bedarf weitere deutschsprachige Übersetzer für die anderen Fahrzeuge an (da Heike nur in einem Fahrzeug sitzen kann). Heike und die deutschen Übersetzer werden dann täglich die Fahrzeuge wechseln.

Nach Ankunft im Hotel lernen wir uns bei einem Begrüßungsgetränk kennen, bevor Sie die Zimmer für die Nacht beziehen, um sich vom langen Flug zu erholen.

Nairobi ist die Hauptstadt Kenias. Mit knapp 3.5 Mio Einwohnern ist es nach Dar es Salaam in Tansania die zweitgrößte Stadt mit dem größten Internationalen Flughafen in Ostafrika. Durch die hohe Lage auf über 1600m über dem Meeresspiegel ist das Klima trotz der Lage unmittelbar südlich vom Äquator sehr mild.
Nairobi bietet sehr unterschiedliche Gesichter. Zum einen ist die Stadt unheimlich modern, Sitz einiger UN Institutionen und steht für den Fortschritt in Afrika, zum anderen leben 60% der Bevölkerung in ca. 200 Slums. Eine Stadt voller Kontraste.
Nairobi ist keine historisch gewachsene afrikanische Stadt, sondern wurde 1896 von der britischen Kolonialverwaltung in Ostafrika als Eisenbahnlager und Versorgungsdepot für den Eisenbahnbau Mombasa-Uganda genutzt. Kurze Zeit später wurde es zur Hauptstadt des britischen Protektorats Ostafrika erklärt und löste damit Mombasa ab. Seitdem ist die Stadt, die ursprünglich als Siedlung für die europäischen und indischen Bewohner in der Kolonie geplant war, rasant angewachsen und nach wie vor schnellst wachsende Stadt in Ostafrika. Berühmt wurde Nairobi als Zentrum der Großwildjägerei um die vorletzte Jahrhundertwende. Bekannteste Bewohnerin
Nairobis ist wohl Karen Blixen, die durch ihr Buch "Afrika - dunkel lockende Welt" und die spätere Verfilmung des Buches "Jenseits von Afrika" weltberühmt wurde. Nach ihr ist auch der vornehme Stadtteil "Karen" benannt, indem ihr altes Wohnhaus als "Karen Blixen Museum" teilweise mit Orginalmöbeln besichtigt werden kann.

Tag 2 bis 3: Samburu Nationalreservat

Nach dem Frühstück verlassen Sie Nairobi und brechen auf in Richtung Samburu Nationalreservat, wo Sie zum Mittagessen ankommen. Danach haben Sie erstmal Zeit sich ein wenig auszuruhen, bevor Sie am Nachmittag eine spannende Pirschfahrt unternehmen.
Das Samburu Nationalreservat liegt in direkter Nachbarschaft zum angrenzenden Buffalo Springs Reserve im halbwüstenartigen Norden Kenias in Höhen von 800 bis 1200 Metern. Zusammen mit dem Shaba Reserve bilden diese drei Reservate eine ökologische Einheit in den Trockengebieten nördlich des Mount Kenya. Offene Grassavanne und Dornbuschsavanne und einige felsige Hügel wechseln sich in dieser Landschaft ab.
Die wichtigste Lebensader des Gebietes ist der Uaso Nyiro River, dessen Name in der Sprache der hier beheimateten Samburu “Fluss mit braunem Wasser” bedeutet. Die Samburu sind ein mit den Massai verwandtes Krieger- und Nomadenvolk.
Obwohl das Samburu Nationalreservat zu den weniger bekannten Parks gehört, steckt es voller Leben, denn die Tierwelt im Park ist trotz der Hitze und Trockenheit sehr vielfältig. Unter dieser Vielfalt der Tierwelt ragen insbesondere die große Elefanten-Population und einige Arten heraus, die mit den trockeneren Bedingungen gut zurecht kommen, wie z.B. das enggestreifte Grevy-Zebra, Beisa-Spießbock (Oryx-Antilope), Netzgiraffen und Gerenuk (Giraffenhalsgazelle). Bekannt ist das Samburu Nationalreservat darüber hinaus auch für seine guten Möglichkeiten der Leoparden-Beobachtung.
Am zweiten Tag unternehmen wir weitere Pirschfahrten und besuchen ein Samburu Dorf um einen Einblick in die faszinierende Kultur des Nomadenvolks zu erhalten. Die traditionelle Tracht ähnelt der, der verwandten Maasai und besteht aus viel Perlenschmuck und bunten Gewändern. Da die Samburu traditionell nomadische Viehhirten sind, werden die Häuser auch nicht für die Dauer errichtet sondern vorübergehend. Wir sehen uns die Lebensweise der Menschen an.
Durch unser Interesse an ihrer Kultur tragen wir dazu bei, dass die Samburu, die aus Wildschutzinteressen von ihrem angestammten Land vertrieben wurden, auch am Tourismus teilhaben. Erwarten Sie aber bitte kein gänzlich unberührten Stämme, sondern Menschen, bei denen die Moderne auch angekommen ist, die sich aber entschieden haben den traditionellen Lebensweg fortzusetzen, auch wenn nun mit Handy und gelegentlich iPad.

Tag 4: Ol Pejeta Conservancy

Von Samburu geht es weiter zum Laikipia Plateau welches eine drastische Änderung in Landschaft und Vegetation mit sich bringt.
Zwischen den Ausläufern des Mount Kenya und Aberdares, auf dem Laikipia Plateau liegt ein wunderbares Naturschutzparadies, die 360 km² große Ol Pejeta Conservancy. Die Ol Pejeta Conservancy ist ein Naturschutzgebiet, in
dem besonders viele bedrohte Wildarten leben. Es ist z.B. das größte Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika.
Während Ol Pejeta im Jahr 1993 nur 20 vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner hatte, konnte die Zahl bis heute dank erfolgreicher Aufzucht und harten Anti-Wilderei-Operationen, auf mehr als 100 Tiere anwachsen. Abgesehen von Spitzmaulnashörnern beheimatet Ol Pejeta weiterhin südlichen Breitmaulnashörner sowie zwei der drei letzten verbliebenen nördlichen Breitmaulnashörner der Welt.
Neben den Nashörnern durchstreifen aber auch die 4 weiteren Mitglieder der Big 5 (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel) sowie zahlreiche weitere Tierarten wie Geparden, Giraffen, Hyänen, Meerkatzen, Paviane, Flusspferde, Impalas, Eland sowie über 300 Vogelarten die Wildnis.
Bei einer Safari in die OPC können Sie außerdem die Gesellschaft von verwaisten und geretteten Schimpansen genießen, die im Sweetwaters Chimpanzee Sanctuary einen Zufluchtsort gefunden haben. Es ist der einzige Ort in Kenia, an dem
diese Menschenaffen zu sehen sind.
Wir unternehmen nachmittags ein Pirschfahrt mit besonderem Fokus auf die Nashörner, die nirgendwo im Land besser zu sichten sind und erfahren über die Bemühungen zum Erhalt dieser stark bedrohten Urzeittiere. Selbstverständlich
halten wir auch nach den anderen zahlreichen Vertretern des Tierreichs Ausschau. Da hier der einzige Ort in Kenia ist, unseren nächsten Verwandten im Tierreich näher zu kommen, besuchen wir auch das Schimpansen Sanctuary und lassen uns von der Ähnlichkeit und Intelligenz dieser Tiere beeindrucken. Zum Abendessen geht es zurück ins Camp.

Tag 5: Lake Nakuru

Vom Laikipia Plateau reisen wir weiter in den Ostafrikanischen Graben, das "Great Rift Valley" welches vom Roten Meer bis runter nach Mosambik und in Ausläufern sogar noch weiter bis nach Südafrika verläuft. Ziel ist einer der großen Soda Seen von denen man zahlreiche im großen Ostafrikanischen Graben findet.

In der Nähe von Nakuru, der Hauptstadt der Provinz Rift Valley, liegt der gleichnamige Lake Nakuru Nationalpark. Der 188km² große Park bietet dem Besucher eines der bekanntesten Bilder Kenias: Tausende von Flamingos, die sich zu einer gewaltigen Herde zusammengeschlossen haben und zeitweise bis 2 Millionen Vögel groß sein kann, säumen saisonal die Ufer dieses Sodasees. Ein pulsierender rosa Streifen des Lebens, der das Wasser bedeckt und den Himmel mit Farbe füllt, die Flamingos sind ein atemberaubender Anblick. Besonders gut zu sehen sind sie am Ende der Trockenzeit wenn der Wasserstand niedrig und die Algendichte hoch ist. In der Regenzeit und bei hohem Wasserstand kann man die rosa Vögel hingegen nur vereinzelt oder in kleinen Gruppen sehen.
Nakuru biete jedoch noch mehr als Flamingos. Neben den Vögeln lassen sich im Lake Nakuru Nationalpark auch zahlreiche Wildtiere wie Löwen, Büffel, Rothschild-Giraffen, Colobus-Affen, verschiedene Antilopen, Zebras und Flusspferde beobachten. Für Nashörner wurde ein spezielles Schutzgebiet eingerichtet, in dem eine Population von Breitmaul- und Spitzmaulnashörnern von Rangern gegen Wilderer geschützt wird. Hier bestehen auch gute Chancen
Leoparden zu sichten.
Eine Erkundung des Parks hinter dem See ist auch lohnenswert, denn das Landschaftsbild bietet Wälder, Klippen und Wasserfälle und insbesondere einen spektakulären Blick über den Park von einem Aussichtspunkt genannt "Baboon Cliff". Nach Erkundung dieser Region fahren wir zurück zur Lodge. Wir können einen Sundowner und unser Abendessen mit Blick auf den See genießen.

Tag 6 bis 8: Masai Mara

Durch das Great Rift Valley geht es weiter in Kenias bekanntesten Nationalpark. Wir erreichen unser neues Camp um die Mittagszeit. Nachmittags geht es auf die erste Pirschfahrt.
Die Masai Mara ist Kenias bekanntestes Wildschutzgebiet. Es ist Teil des Serengeti Ökosystems und grenzt unmittelbar nördlich an den Serengeti Nationalpark in Tansania an. Die Vegetation der Masai Mara besteht hauptsächlich aus Grassavannen, unterbrochen hin und wieder von Busch- und Baumdickichten. Entlang des Mara Flusses zieht sich ein Galeriewald, hin und wieder erheben sich Felsenberge, auch Kopjies genannt.
Der Park ist ca. 1500 km² groß, wird aber von privaten Naturschutzgebieten umschlossen, sodass der Bereich, auf dem die Tiere sich frei und grenzenlos bewegen können, etwa doppelt so groß ist. Sowohl was Wilddichte als auch Anzahl an Tierarten betrifft, ist die Masai Mara in Kenia unübertroffen.

Zusätzlich erhöht sich die Wilddichte in den Monaten Juli bis Oktober nochmal, wenn die alljährliche Huftiermigration der Gnus, Zebras und Thomson Gazellen über den Mara Fluss auf die kenianische Seite des Serengeti-Mara Ökosystems wechselt, um hier die nahrhaften Gräser abzuweiden. Diese Flussüberquerung, die besonders gut aus der Masai Mara beobachtet werden kann, gehört zu den größten Naturspektakeln im Wildreich. Tausende von Gnus und Zebras stürzen sich dabei die Böschungen hinunter, um möglichst schnell den reißenden Fluss zu überqueren. Wegen der nachdrängenden Massen ist ein Zaudern nicht möglich, weswegen die Huftiere oft panisch in die Fluten springen, um den folgenden Tieren Platz zu machen. Hier lauern allerdings Krokodile, die sich regelmäßig Einzeltiere aus der
schwimmenden Herde herauspicken. Trotzdem zeigt sich bei der Migration besonders deutlich, wie gut das Einzeltier in der Herde aufgehoben ist. Obwohl es immer ein paar Opfer bei der Überquerung geben wird, schaffen es doch die meisten, im Schutz der Masse die andere Seite zu erreichen. Die Überquerung von Einzeltieren ist da deutlich riskanter. Wegen dem hohen Bestand an grasenden Tieren, auch außerhalb der Migrationszeiten, besitzt die Masai Mara eine besonders hohe Dichte an Raubkatzen, insbesondere Masai Löwen, Leoparden und Geparden und ist somit ein absolutes Paradies für Wildtierfotografen.
Die Folgetage setzen wir einen besonderen Fokus darauf, eine Flussüberquerung der Huftiere zu erleben. Da die Gnus und Zebras innerhalb der Mara regelmäßig und in vereinzelten Gruppen sowohl den Mara als auch den Talek Fluss hin und her überqueren, ist eine Sichtung wahrscheinlich, aber natürlich wie alles in der Natur, nicht garantiert. Zum Glück gibt es in der Mara aber außerdem auch eine der größten Raubkatzen Populationen in Afrika, so dass es an spannenden Wildtierbegegnungen nicht mangeln wird. Ein besonderer Höhepunkt wird unser Heißluftballonflug über das Reservat sein. Dafür stehen wir bereits vor Sonnenaufgang auf um zeitig an den Startplatz zu gelangen und das erste Tageslicht beim Aufstieg in den Morgenhimmel zu erleben. Wir gleiten nahezu geräuschlos (unterbrochen vom Einsatz der Brenner) über das Naturreservat hinweg und sichten die Tiere bei ihren Morgengängen aus der Vogelperspektive. Der Blick auf das Serengeti/Mara Ökosystem von hier oben ist überwältigend. Nach einem etwa einstündigen Flug landen wir und werden
mit einem Sektfrühstück unter Akazienbäumen erwartet. Danach geht es auf ausgedehnter Pirschfahrt wieder zurück ins Camp.
Die Abende lassen wir mit afrikanischer Geräuschkulisse im Hintergrund am Lagerfeuer ausklingen.

Tag 9 bis 10: Lake Naivasha

Zum Abschluss Ihrer Reise geht es für zwei Nächte zum Lake Naivasha. Wir wohnen direkt am Seeufer und genießen die beeindruckende Aussicht.

Der Lake Naivasha ist ein malerischer, süßwasserhaltiger Gebirgssee, der etwa 1.880m über dem Meeresspiegel liegt und von Papyruspflanzen und Wäldern umgeben ist. Er befindet sich im südlichen Kenia oberhalb des Masai Mara Ökosystems und ist fast 13 km breit. Nachmittagswind und Stürme können dazu führen, dass der See plötzlich rau wird und hohe Wellen erzeugt. Aus diesem Grund tauften die einheimischen Massai den See Nai'posha, was "raues Wasser" bedeutet. Doch die eigentliche Sensation verbirgt sich in den Wäldern um den See: Hier leben alle Arten von Vögeln, Naivasha ist deshalb einer der besten Orte der Welt, um Vögel zu beobachten. Das Wasser des Sees zieht aber nicht nur die unterschiedlichsten bunten Vogelarten an, sondern auch viele andere Wildtiere: unter den Akazien stolzieren Giraffen, in den Sümpfen waten Büffel, von den Baumkronen erklingen die Schreie der Affen während einige Exemplare der großen Flusspferd-Population im flachen Wasser dösen. Diese vielfältige Flora und Fauna kann von Touristen am besten bei einer Bootstour auf dem See entdeckt werden.
Südlich des Lake Naivashas befindet sich das 68 km² große Hell's Gate Nationalpark, den Sie am 10. Tag besuchen und der seinen Namen dank zwei riesiger, rot getönter Felsen, in deren Mitte ein geothermisch aktiver Kern aus heißen Dämpfen und Quellen wabert, erhielt. Der Park beherbergt viele Wildtiere und Vögel und Besucher können sich auf dem Gelände frei bewegen. Dieser Park eignet sich ideal um außerhalb des Fahrzeugs aktiv zu sein, da kein gefährliches Wild vorhanden ist. Wenn man zu Fuß unterwegs ist sieht man regelmäßig Zebras und Giraffen, Antilopen, Warzenschweine und weitere Tiere. Zusammen mit unseren Guides unternehmen wir eine Wanderung durch das Reservat und in die sich obskur windende Schlucht, zu einem Aussichtspunkt der einen grandiosen Blick über das Reservat erlaubt. Nach der Rückkehr zur Unterkunft am Nachmittag, lassen wir den letzten Abend bei einem "Sundowner" auf einer gemütlichen Bootstour auf dem Naivashasee ausklingen.

Tag 11: Rückreise

Heute heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von Kenia. Sie checken nach dem Frühstück im Hotel aus und fahren zurück nach Nairobi. Nachmittags besteht die Möglichkeit das Giraffenzentrum oder das Karen Blixen Museum zu besuchen. Wir beenden unsere ereignisreiche Reise im traumhaften Talisman Restaurant (nicht inklusive) bei einer letzten gemeinsamen Mahlzeit, bevor es zurück zum Flughafen geht. Um 22.15 Uhr fliegen Sie mit Lufthansa von Nairobi zurück nach Frankfurt, wo Sie um 05.40 Uhr am nächsten Morgen ankommen.

Leistungen

Inklusivleistungen: 

Internationaler Flug ab/bis Frankfurt mit Lufthansa oder vglb. inkl. Steuern und Gebühren, Elangeni Reisebegleitung deutschsprachig, Unterkünfte wie angegeben oder vglb., Mahlzeiten wie angegeben, alle Transfers, fett hervorgehobene Aktivitäten, Heißluftballonflug über der Masai Mara, Transport und Safaris im 4x4 Landcruiser (6-Sitzer) mit "popup roof", jeweils 1 englischsprechender professioneller Fahrer/Guide und ein deutschsprechender Übersetzer während der gesamten Safari pro Fahrzeug, Mineralwasserflaschen im Safarifahrzeug während der gesamten Safari, alle Nationalpark- und Eintrittsgebühren, Insolvenzversicherungsschein, Travelbox mit Kartenmaterial, Reiseinformation, Ansprechpartner und Kontaktdaten vor Ort, 24h Notfallnummer in Deutschland.

Exklusivleistungen: 

Reiseversicherung, Trinkgelder (empfohlen 5 USD pP/Tag je für Fahrer Guide und deutschen Übersetzer), Ausgaben des persönlichen Bedarfs, Abendessen am Abreisetag im Talisman Restaurant, optionale Aktivitäten in Nairobi, alle Getränke ausgenommen Wasser im Fahrzeug und Kaffee/Tee zum Frühstück und Sundowner Getränke am letzten Abend in Naivasha

Preise und Daten

Preis: 
ab 3 790,00 €
Tourdaten: 

08.09. bis 19.09.2018

Sonderpreis für alle bestehenden Elangeni Kunden oder für Neukunden bei Buchung bis zum 31.12.2017: 4.190,00 EUR pro Person

Für alle Buchungen nach dem 31.12.2017: 4290.00 EUR pro Person

Preisabzug bei Nichtteilnahme am Ballonflug in der Masai Mara: - 400,00 EUR

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