Krüger NP, Zululand & Drakensberge

Individuelle Selbstfahrerreise ab/bis Johannesburg

Entdecken Sie auf dieser Reise die Höhepunkte im Norden Südafrikas: Lassen Sie sich beeindrucken von der faszinierenden Panorama Region rund um den Blyde River Canyon und gehen Sie auf spannende Pirschfahrt im weltbekannten Krüger Nationalpark - die vielfältige Tierwelt Südafrikas wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Erleben Sie die Freundlichkeit der Menschen in Swasiland und genießen Sie einen malerischen Sonnenuntergang vom Jacuzzi auf Ihrem Hausboot aus oder während einer Bootsfahrt im iSimangaliso Wetland Park. Zwischendurch können Sie sich an den wunderschönen Stränden von KwaZulu Natal erholen, bevor Sie die fantastische Bergkulisse der Drakensberge auf einer Wanderung bestaunen. Diese maßgeschneiderte Mietwagenrundreise ist ein Reisevorschlag, den wir selbstverständlich ganz nach Ihren individuellen Wünschen anpassen können - sprechen Sie uns einfach an.

Lage/Route

Reiseverlauf

Anreise

Ankunft am Internationalen Flughafen in Johannesburg

Tag 1 bis 2: Panorama Route

Nach der Ankunft in Johannesburg erhalten Sie Ihren Mietwagen am Flughafen und fahren in Richtung der schönen Provinz Mpumalanga. Die Panoramaroute führt über die zerklüfteten Höhenzüge der Drakensberge. Hier, am nordöstlichen Teil der großen Randstufe fällt das Inlandsplateau (Highveld) abrupt steil ab und eröffnet fantastische Ausblicke auf die etwa 1.000 Meter tiefer gelegenen Ebenen. Spektakulärster Abschnitt ist der Blyde River Canyon, welcher bei Bourke's Luck Potholes beginnt und bei den Three Rondavels endet. An mehreren Stellen kann man von gut angelegten Aussichtspunkten einen atemberaubenden Blick auf die 33 km lange Schlucht werfen.   Die Bourke’s Luck Potholes sind eindrucksvolle Gesteinsformationen, die vor Jahrmillionen durch Erosion entstanden sind. Die bizarren Strudellöcher wurden durch Geröll- und Sandmassen geschaffen, die der einstmals reißende Flusslauf mit sich führte. Ein Besuch des Goldgräberstädtchens Pilgrim´s Rest ist ebenfalls zu empfehlen - hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Das Dorf mutet wie ein Freilichtmuseum an, in dem die Umstände während des großen Goldrausches dargestellt werden. Die ganze Region eignet sich auch bestens für ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen.

Unterkunft: Iketla Lodge

Distanz: ca. 360 km

Tag 3 bis 4: Krüger Nationalpark

Heute geht es weiter in Südafrikas berühmtestes Tierreservat, den Krüger Nationalpark. Mit 20.000 qkm (in etwa die Größe von Rheinland Pfalz) ist der Krüger Nationalpark Südafrikas größtes Tierreservat. Er ist Heimat für 147 Säugetier -, 507 Vogel -, 336 Baum -, 114 Reptilien -, 49 Fisch - und 34 Amphibienarten. Es lohnt sich früh aufzustehen, da die meisten Tiere direkt nach Sonnenaufgang oder abends zum Sonnenuntergang unterwegs sind. Den Rest des Tages halten sich die Tiere meist versteckt und im Schatten auf, da es mittags einfach zu heiß wird. Ab dem Gate und der EInfahrt in den Park sind Sie auf Safari. Das Landschaftsbild ändert sich ständig und viele Wildtiere werden Ihren Weg kreuzen. Planen Sie für die Fahrt durch den Park gute drei Stunden ein und berücksichtigen Sie auch die gleiche Zeit für Tierbeobachtungsstopps und Pausen (mitunter auch für unbeabsichtigte Stopps, weil Ihnen evtl. eine Elefantenherde für eine Weile den Weg versperrt ) ein.

Unterkunft: Olifants Camp

Distanz: ca. 230 km

Tag 5: Krüger Nationalpark (Süden)

Nun steuern Sie Ihre zweite Unterkunft im Krüger Nationalpark an, um den überwältigenden Park von mehreren Seiten kennen zu lernen. Es geht nun in den südlichen Teil des Parks zum Lower Sabie Rest Camp, welches von der endlosen Savanne, dornreichem Gebüsch und dem Sabie Fluss umgeben ist. Zahlreiche Wasserlöcher in der Nähe des Camps ziehen die verschiedensten Tiere zum Trinken und Grasen an, sodass Sie sie beobachten können. Krokodile, Elefanten, Nilpferde und Nashörner sind nur einige der vielen Arten, auf die Sie hautnah treffen werden.

Unterkunft: Lower Sabie Camp

Distanz: ca. 160 km

Tag 6 bis 7: Swasiland

Sie verlassen heute den Krüger Nationalpark und fahren in südlicher Richtung nach Swasiland. Das Königreich Swasiland gehört mit 17.000 qkm zu den kleinsten Ländern Afrikas. Es ist nur etwa halb so groß wie Dänemark. Swasiland ist, abgesehen von der Hauptstadt Mbabane und der Flughafenstadt Manzini, sehr ländlich, denn die Bevölkerung lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Die Menschen sind freundlich und offen. Ein Abstecher hierhin lohnt allemal, allein schon aufgrund der besonderen Schönheit der Natur. Das kleine, persönlich geführte Foresters Arms Hotel liegt in einem großen, weitläufigen Garten im landschaftlich wunderschönen Hochland von Swasiland. Diese Gegend ist ein Paradies von wilden Blumen, in dem man exotische Pflanzen wie die Zimmercalla, die afrikanische Lilie sowie Heidengewächse und zarte Gräser bewundern kann. Die bergige Landschaft lädt zu herrlichen Wanderungen ein.

Unterkunft: Foresters Arms

Distanz: ca. 250 km

Tag 8 bis 9: Lake Jozini

Die nächsten zwei Tage wartet ein ganz besonderes Highlight auf Sie, denn Sie verbringen zwei Nächte auf einem Hausboot auf dem wunderschönen Jozini Damm! Jozini ist eine kleine Stadt im nordöstlichen KwaZulu Natal an der Hauptroute nach Swasiland und steht für die gleichnamige Staumauer - den Jozini oder Pongolapoort Dam.
Dieser riesige Damm am Pongola River bietet eine ziemlich dramatische Tür ins Maputaland. Der Jozini Staudamm liegt zwischen den majestätischen Bergen Ubombo und Lebombo und erstreckt sich über 16.000 Hektar. Der Staudamm wurde ursprünglich für die Bewässerung von mehr als 80.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzflächen wie Zuckerrohr, Reis und verschiedenen subtropische Früchte konzipiert. Mittlerweile wird das umliegende Land jedoch kaum noch landwirtschaftlich genutzt und die ansässigen Bauern sind bemüht, die riesigen Landstriche um den Damm wieder in den Urzustand zurück zu verwandeln. Da der Staudamm an das Pongola Wildreservat grenzt, können verschiedene Wildtiere auf Bootsfahrten am Ufer beobachtet werden.
Pongola Game Reserve ist Heimat der Big 4 (keine Löwen) und einer großen Vielzahl an Wasservögeln. Die nächsten zwei Tage verbringen Sie mit Bootsafaris (dafür werden mitunter die kleinen Sportboote eingesetzt), Tiger Fishing und Vogelbeobachtung. Zwischendrin haben Sie auch Zeit z.B. auf dem Deck ein Buch zu lesen, zu Entspannen, Spiele zu spielen oder im Jacuzzi zu aalen.

Unterkunft: Shayamanzi Houseboat

Distanz: ca. 270 km

Tag 10 bis 11: St. Lucia

Ihr heutiges Ziel ist St. Lucia, das direkt an der Küste von KwaZulu Natal liegt. Dieser Ort ist der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch der wichtigsten ökologischen Zone der Provinz, des iSimangaliso Wetland Parks, mittlerweile durch die UNESCO zum ersten Weltnaturerbe erklärt. Es handelt sich hier um eine der wenigen Regionen der Welt, in der fünf unterschiedliche Ökosysteme aufeinander treffen. Hier gibt es maritime Bereiche wie Korallenriffe, Strände, Küstenwälder, Salz- und Süsswassersumpfgebiete, offene Trichtermündungsgewässer, üppige Küstenebenen und trockenere Waldgebiete. Die Region ist auch Heimat der südlichsten Population von Nilpferden, rund 1.000 Krokodilen sowie einer großen Vielfalt kleinerer Wild- und Vogelarten. Der seichte See ist 350 qkm groß und das bewegte Wasser bietet einen gleichermaßen perfekten Lebensraum für unzählige Fisch - und Vogelarten wie den Fischadler. Die Schönheit der Region erlebt man auf geführten Bootstouren, Wanderungen auf Wildnispfaden, Fahrten in Allradfahrzeugen, Kanusafaris, nächtlichen Schildkrötenexkursionen oder auch beim Tauchen und Schnorcheln.

Unterkunft: Lidiko Lodge

Distanz: ca. 160 km

Tag 12 bis 13: Delfinküste (Shakas Rock)

Die Delfinküste von KwaZulu-Natal hat ihren Namen, da man hier das ganze Jahr über Delfine, speziell den Großen Tümmler, beobachten kann. Sie sind besonders verspielt und zutraulich und lassen sich manchmal sogar berühren. Neben Delfinen können saisonale auch Wale gesichtet werden. Die Delfinküste ist indisch geprägt: Märkte, Moscheen, Tempel sowie Nachfahren erinnern an die ersten Siedler aus Indien, die sich an der Küste niederließen, um auf Zuckerrohrplantagen zu arbeiten.Ballito, Umhlanga Rocks und Salt Rock sind beliebte Urlaubsziele an der Delfinküste und locken immer mehr Besucher. Sie liegen nah genug an der pulsierenden Metropole Durban, um die Vorteile der Großstadt zu nutzen, aber dennoch weit genug entfernt, um den Hype der Stadt zu meiden. Die Gateway Shopping Mall ist das größte Einkaufszentrum in Südafrika und befindet sich ebenfalls in nächster Nähe in Umhlanga Ridge. Die Strände der Ferienorte bieten außerdem optimale Bedingungen für Wassersportarten und naturbezogene Freizeitmöglichkeiten wie Surfen, Angeln, Speerfischen und vieles mehr.

Unterkunft: Lalaria Lodge

Distanz: ca. 200 km

Tag 14 bis 15: Südliche Drakensberge (Sani Pass)

Sie verlassen heute die Küste am Indischen Ozean und fahren über Pietermaritzburg in die südlichen Drakensberge bis nach Underberg. Von hier aus starten auch die Sani Pass Touren. Der Sani Pass ist eine der spektakulärsten Passstraßen in Südafrika. Die Serpentinen schlängeln sich durch die Klippen der Drakensberge, bis sie schließlich auf einer Höhe von 2.874m diese Barriere durchbrechen und am Grenzposten nach Lesotho enden. Der Sani Pass war in alter Zeit nur ein Fußpfad, der von Eland - und anderen Antilopen auf ihrem Zug zu wärmeren, niedrigeren Gegenden benutzt wurde. Die San oder Buschmänner pflegten dieser Wanderung zu folgen. 1933 wurde der Pfad, den man immer noch sehen kann, zu einem Maultierpfad ausgebaut, welcher dann 1948 dem ersten Auto, einem Willys Jeep, als „Richtungsweiser" zur Spitze diente. 1957 war die Straße genügend verbessert worden, so dass der Frachtbetrieb mit einem Jeep und einem Landrover aufgenommen werden konnte. 

Unterkunft: Sani Valley Lodge

Distanz: ca. 280 km

Tag 16 bis 17: Nördliche Drakensberge

Sie fahren weiter in die nördlichen Drakensberge zum Cathedral Peak Valley. Die gewaltige Kette der Drakensberge, der uKhahlamba - Drakensberg Park, umfasst mehrere 3000er Gipfel (u.a. Giant's Castle, Cathedral Peak, Champagne Castle uvm.) und erstreckt sich auf einer Breite von ca. 20 km und einer Länge von ca. 180 km entlang der westlichen Grenze der Provinz, die zugleich die Landesgrenze zum Königreich Lesotho bildet. Die Berghänge sind Naturschutzgebiete, die mit einem gut ausgebauten Netz von Wanderpfaden durchzogen sind und von denen man fantastische Aussichten auf das Flachland und den fernen Ozean genießen kann. Eine bei trockenem Wetter auch für Pkw-Fahrer zu bewältigende, ca. 11 km lange Piste führt über den Mike's Pass, auf der Sie zum Gipfel des Little Berg (nahe des Didima Tales) gelangen und von dort aus grandiose Ausblicke genießen können.

Unterkunft: Didima Camp

Distanz: ca. 300 km.

 

Tag 18: Rückreise

Heute heißt es leider Koffer packen und Abschied nehmen von Südafrika. Sie fahren zurück nach Johannesburg und geben Ihren Mietwagen am Flughafen ab. Von dort treten Sie Ihre Heim- bzw. Weiterreise an. Die Reise lässt sich auch wunderbar mit einem Anschlussaufenthalt in der Kapregion kombinieren - sprechen Sie uns einfach an.

Distanz: ca. 410 km

Leistungen

Inklusivleistungen: 

Unterkünfte wie angegeben oder vergleichbar, Mahlzeiten wie angegeben, Mietwagen: Ford Ecosport o.ä. mit unbegrenzten km und Versicherung ohne Selbstbehalt (weitere Kategorien auf Anfrage), fett hervorgehobene Aktivitäten, Infopaket mit Landkarte und Anfahrtsskizzen, lokale Ansprechpartner, 24 Std. Notfallnummer in Deutschland, Insolvenzversicherungsschein.

Exklusivleistungen: 

Flüge, Getränke, Eintritts- und Nationalparkgebühren, optionale Aktivitäten und Ausflüge, Trinkgelder, Benzin, Gegenstände des persönlichen Bedarfs, Reiseversicherungen

Preise und Daten

Preis: 
ab 2 485,00 €
Tourdaten: 

Preise dienen nur der groben Preisorientierung.
Sie variieren gewöhnlich je nach Saisonzeit, Zimmerkategorie, Gruppengröße etc.
Außerdem sind Preise abhängig von Wechselkursen. Bitte erfragen Sie ein persönliches Angebot in unserem Büro.

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