Makgadikgadi Salzpfannen - Camp Kalahari

Camp Kalahari
Botswana - Makgadikgadi Salzpfannen
Vor langer, langer Zeit ist der Jäger und Krokodilfänger Jack Bousfield wieder aufgebrochen auf eine seiner Wanderungen durch den Bush von Botswana.
Ausgestattet nur mit einer gezeichneten Karte des 19. Jhd., zog er los in eine Gegend Botswanas die seit ca. 100 Jahren nicht mehr besucht wurde, er beschrieb sie „Hölle für Mensch und Tier“.
Er beschloss sich ein Camp einzurichten und sein eigenes, kleines Paradies zu schaffen.
In den 80ger Jahren wurde Jack schon fast zu einer Attraktion. Ein knorriger alter Guerillakämpfer-Typ mit dichten grauen Haaren einer dunklen Haut die zu viel Sonne abbekommen hatte. Er wandte sich auch gegen die westliche Kleidung und trug lieber ein Kikoi. Er verbrachte die meisten Nächte unter den Sternen, schlief draußen und war viel im Busch unterwegs.
Er war ein Mann der erstaunliche Geschichten zu erzählen hatte. Zum Beispiel hatte er in seinem Leben schon sechs Flugzeugabstürze überlebt. Der siebte allerdings, war fatal.
Sein Sohn Ralph hat das Camp geerbt und die Schlüssel vom Geschäft der Familie. Er baute das bekannte Jack‘s Safari Camp auf. An diesem bestimmten Ort hat er jetzt auch, zu Ehren seines Vaters, ein weiteres, wahrhaft einzigartiges Camp aufgebaut – das Camp Kalahari.
Erleben Sie hier die Makgadikgadi Pfannen aus einer frischen, erschwinglichen und erlebnisreichen Sicht. Das Camp bietet Komfort, Stil, Spaß und Abenteuer.
Im großen Hauptzelt werden die Mahlzeiten eingenommen wobei Sie Ihren Blick über die Weite des Sees schweifen lassen können. Wenn der Regen kommt, ziehen ganze „Wolken“ vom Flamingos her, Herden von Zebras und Gnus tauchen auf und der ganze Busch erwacht, voller Tieren und Pflanzen.
Man wohnt hier in fünf kleinen, khaki Iglozelte am Rande eines verstorbenen Sees. Sie schlafen auf Militärbetten, unter Wolldecken und mit Wärmflaschen im Winter. Mit Ihrer dampfenden Eimerduschen können sie sich den Sand der Kalahari abwaschen.
•Besuch bei den "Seven Sisters", auch "Chapman's Baobab" genannt, Afrikas größtem Baum.
•Spaziergang mit einem erfahrenen Spurenleser
•Quadbike – Fahrten auf den Makgadikgadi Pans
•Nach guten Regen kann man auf den Seen Pelikane und Flamingos beobachten
•Beobachten der Braune Hyäne und Erdmännchen.



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