Afrika-Infos

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Botswana

Visum

Ein Visum für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt.

Reisedokumente

Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Deutsche Kinderausweise werden nur mit Lichtbild anerkannt. Die Einreise von Kindern unter 16 Jahren, die ohne eigenes Reisedokument, aber im Reisepass eines mitreisenden Elternteils eingetragen sind, ist erlaubt.

Botsuana (offizielle deutsche Schreibweise laut StAGN und Auswärtigem Amt), nach internationaler Schreibweise

Botswana, ist ein Land im südlichen Afrika. Der Name leitet sich von der Bezeichnung des Volkes der Tswana ab. Nationalfeiertag ist der 30. September, Tag der Unabhängigkeit von Großbritannien (1966). Botsuana grenzt im Südosten an Südafrika, im Westen an Namibia, im Norden an Sambia und im Nordosten an Simbabwe.

Etwa 21 % (Stand 2004) der Erwachsenen sind mit HIV infiziert – die zweithöchste Rate der Welt. Alle drei Stunden stirbt ein Mensch im Land an Aids. Die Krankheit bedroht zunehmend die sozioökonomische Existenz des Landes.

Geographie

Mit einer Fläche von rund 600.000 km² ist Botsuana etwas größer als Frankreich, das Land gehört allerdings zu den am dünnsten besiedelten der Erde. Große Teile des Landes macht die Halbwüste (Kalahari) im Südteil aus. Sie besteht aus Savanne (Dorn- und Grassavannen). Darüber hinaus gibt es Salzpfannen und Salzseen, die während der Regenzeit zu großen seichten Seen werden - das ist wichtig für zahlreiche Wildtiere.

Bevölkerung

Botsuana hat etwa 1,8 Millionen Einwohner. Die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung teilt sich wie folgt auf:

Sotho-Tswana 75,5 %

Shona 12,4 %

San 3,4 %

Khoi Khoi 2,5 %

Ndebele 1,3 %

andere 4,9 %, darunter etwa 2% Europäer.

Sprache

Amtssprache ist Englisch. Auf Englisch verhandelt das Parlament und auch alle größeren Zeitungen bedienen sich der englischen Sprache. Gleichwohl findet die Kommunikation in der Bevölkerung auf Setswana statt, einer Bantusprache, die von dem weitaus überwiegenden Teil der Einwohner verstanden wird. Diese Sprache ist auch Unterrichtssprache in der Grundschule.

Geschichte

In vorkolonialer Zeit war das Gebiet des heutigen Botsuana von mehreren kleinen Königreichen der Tswana beherrscht, die unter dem Druck einwandernder Buren um britische Hilfe baten. Großbritannien schloss mit den Tswana-Herrschern Schutzverträge und bald darauf war das Gebiet von 1865 bis 1966 unter dem Namen Bechuanaland das größte britische Protektorat im südlichen Afrika.

1961 gewährte man den Einwohnern eine eingeschränkte Autonomie und es bildeten sich die ersten politischen Parteien. Botsuana erlangte schließlich am 30. September 1966 seine Unabhängigkeit von Großbritannien und wurde Mitglied des Commonwealth und proklamierte auch seinen neuen Namen.

Infrastruktur

Die Überlandstraßen Botsuanas sind durchweg asphaltiert und in gutem bis sehr gutem Zustand. Straßen 2. Grades sind oft Staub- oder Schotterstraßen in recht gutem Zustand. Man muss allerdings sowohl auf Asphalt- als auch auf Staubstraßen mit plötzlich vorhandenen, teilweise tiefen und scharfkantigen Löchern rechnen. In jedem Fall muss man auch wegen des oft starken Wildwechsels (Elefanten, Antilopen, Warzenschweine u. a.) extrem aufmerksam fahren, um schwere Unfälle auszuschließen. Die Beschilderung ist übersichtlich und ausreichend. Kompass oder GPS sind nur notwendig, wenn man wirklich querfeldein fahren will. Mittlerweile gibt es eine durchgehende Fernverbindung (Trans Kalahari Highway), der Südafrikas Johannesburg mit Namibias Walfischbai verbindet und durch Botsuana geht.

Währung
1 EUR = 9,226 Botsuanische Pula (BWP) - Stand: 14.10..2010

Währung

Das Land verfügt über eine stabile Währung, den Pula, dessen Wechselkurs sowohl gegenüber dem Dollar als auch gegenüber dem Euro in den letzten Jahren angestiegen ist.

Tierwelt

Elefanten, Giraffen, zahlreiche Antilopenarten, Löwen, Leoparden, Geparde, Zebras und besonders der Vogelreichtum im Okavango-Delta Botsuanas sind Legende. Der bekannteste Vertreter der Fauna Botsuanas ist das Flusspferd, in der Landessprache Setswana als kubu bezeichnet. In seiner natürlichen Umgebung zu beobachten ist das Flusspferd neben dem Puku und dem Kaffernbüffel im Chobe National Park.

Chobe Nationalpark

Wer den Caprivi besucht, sollte den Chobe National Park, Botswanas wildreichstes Naturreservat, nicht versäumen. Der Nationalpark entstand 1960 und umfasst ein rund 11000 Quadratkilometer großes Gebiet südlich des Chobe Flusses. Der Park kann in bestimmten Bereichen nur in der trockenen Jahreszeit besucht werden, also zwischen April und Oktober. Besonders der nördliche Teil entlang des Chobe Rivers ist Überschwemmungszone und während der Regenzeit schwer zugänglich. Dies gilt auch für die Savuti Sümpfe im westlichen Teil des Parkgebiets. Der Süden ist trockener. Hier überwiegt eine Savannenlandschaft. Viele Gegenden im Chobe Park können nur per Geländewagen erreicht werden.

Die Wildkonzentration im Chobe Park ist immens. Kein anderes Naturschutzgebiet im südlichen Afrika hat einen ähnlich hohen Wildbestand. Allein 50.000 Elefanten leben im Park, ein Problem für die Ökologie des Systems, das eigentlich nur halb so viele Dickhäuter verkraftet. Die Elefantenherden verursachen schwerwiegende Flurschäden und müssten dringend dezimiert werden. Da auch die anderen Parks im südlichen Afrika über zu viele Elefanten klagen, will jedoch niemand die Chobe Elefanten übernehmen, so dass man sie auf kurz oder lang zum Abschuss freigeben muss. Elefanten können nur herdenweise getötet oder verlegt werden, weil die übrig bleibenden Tiere andernfalls beim Anblick von Menschen für lange Zeit extrem aggressiv reagieren.

Die Magadigadi (oder Makgadikgadi) Salzpfannen

Mit mehr als 12.000 qkm Fläche ist das Gebiet der Makgadikgadi-Salzpfannen das größte seiner Art weltweit. Noch vor 200.000 Jahren erstreckte sich auf diesem Gebiet einer der größten Binnenseen Afrikas. Seither ist er nach und nach ausgetrocknet. Noch heute finden sich an den einstigen Ufersäumen zahllose archäologische Spuren frühester Besiedlung Besonders beeindruckend ist in dieser Hinsicht auch Kubu Island, eine Erhebung in der flachen Salzpfannenwelt, die man am besten von Süden aus und nur im Konvoi (Allradantrieb!) erreicht. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählen die Salzpfannen selbst, die man auf einer spektakulären Quad Bike Safari kennenlernen kann, aber auch Chapman’s Baoboab, an dem sich schon David Livingstone einfand und Nachrichten hinterließ. Besonders spektakulär sind die Salzpfannen während der Regenzeit, wenn sich das Wasser oft nur knöcheltief über der Salzkruste staut. Tausende Tiere folgen dann dem Wasser des Okavango und seiner Nebenflüsse auf ihrer jährlichen Migration in dieses Gebiet. Bei Nata lohnen das Nata Bird Sanctuary (Vogelbeobachtung) sowie die riesige dort siedelnde Flamingo-Kolonie.

Okavango Delta

Eines der größten Binnendeltas der Welt. Das Delta gliedert sich in vier ökologisch unterschiedliche Bereiche: Panhandle (der sogrannte Pfannenstiel), den Ungterlauf des Okavangos, der permanent wasserführt, die Sümpfe, sowie die trockenen Bereiche des Deltas wie Chiefs Island, im Inneren. Das Wasser sorgt auch für ein unglaubliches Vorkommen von Tieren und Pflanzen, die das ganze jahr über hier beobachtet werden können.

Kenia

Kenia ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt an den Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und den Indischen Ozean.

Geologie

Zentral-Kenia wird vom Rift Valley, einem Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs, durchzogen. Die höchste Erhebung, der Batian mit 5.199 m, befindet sich im Mount-Kenya-Massiv, der tiefste Punkt liegt bei 0 m an der 480 km langen Küste des Indischen Ozeans; dort sind teilweise Korallenbänke vorgelagert. Die längsten Flüsse des Landes sind: Tana, Athi und Kerio.

Klima

Kenia kann in zwei Klimazonen unterteilt werden: Im Hochland, das höher als 1.820 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Die kältesten Zeit in dieser Region liegt im Juli und August mit etwa 10 °C Durchschnittstemperatur. Die warme Periode liegt im Januar und Februar mit 25 bis 26 °C Höchsttemperatur. In Nairobi liegen die Temperaturen im Juli bei angenehmen 11 bis 21 °C und im Februar bei 13 bis 26 °C. Am Victoria-See sind die Temperaturen viel höher, hier gibt es zum Teil auch starke Regenfälle. An der Küste liegen die Temperaturen zwischen 22 und 32 °C, und die mittlere Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 75 Prozent. Der meiste Niederschlag fällt von April bis Juni. Die trockensten Monate sind Januar und Februar. Die wärmsten Monate sind Januar/Februar, die kühle Periode liegt im Juli/August.

Leben in Kenia

Die größten Städte sind Nairobi (2,75 Mio. Einwohner), Mombasa, Kisumu und Nakuru.

Das Land wird von ca. 40 verschiedenen Kulturen bevölkert. Die meisten Einwohner sind Angehörige von Bantuvölkern, wobei die Kikuyu mit ca. 22 % die größte Ethnie Kenias darstellen. Weiterhin gibt es einige nilotische und hamito-nilotische sowie kleinere ethnische Gruppen wie die el-Mol, Njemps und Rendille, die der ursprünglichen Einwohnergruppe der Kuschiten angehören. Der Nordosten des Landes wird überwiegend von Somali bewohnt. Aus der jüngeren Geschichte sind auch Europäer vorwiegend englischer Herkunft zu finden. Englisch ist eine der beiden offiziellen Amtssprachen Kenias und besonders durch den Gebrauch als Schulunterrichtssprache weit verbreitet. Suaheli ist die zweite Amtssprache Kenias; es wird an der Küste um Mombasa gesprochen. Gleichzeitig ist Kisuaheli die lingua franca Ostafrikas. In Kenia ist es die vor allem auf dem Land am meisten gesprochene Sprache.

Nairobi

Nairobi ist als "grüne Stadt an der Sonne" bekannt. Das moderne Kenyatta-Konferenzzentrum und das attraktive Stadtbild haben Nairobi zu einer bedeutenden internationalen Handels- und Konferenzstadt gemacht. Die Einkaufsmöglichkeiten sind vielfältig, die Palette reicht von Einkaufszentren im amerikanischen Stil bis hin zu afrikanischen Märkten mit Holzbuden. Groß ist auch das Angebot an Restaurants und Nachtklubs. Zu den Sehenswürdigkeiten in und um Nairobi gehören das Kulturzentrum Bomas of Kenya, etwas außerhalb des Stadtzentrums, wo u. a. Tanzaufführungen stattfinden; das Kenya National Museum mit einer Völkerkundeabteilung und der Snake Park (Schlangenpark) gegenüber dem Museum, in dem man Bekanntschaft mit fast allen ostafrikanischen Schlangenarten machen kann.

Der Nairobi-Nationalpark liegt nur 8 km außerhalb der Stadt. Der älteste Nationalpark Kenias sieht noch heute wie auf alten Fotografien aus – ursprüngliches, welliges Weideland, auf dem außer Elefanten alle ostafrikanischen Wildtiere der Ebene grasen. Der Naivasha-See liegt eine Autostunde von der Hauptstadt entfernt. Die Aussicht von hier ist einmalig; Vogelfreunde kommen bei der großen Anzahl von Vögeln und dem Artenreichtum auf ihre Kosten. Nationalparks Der Artenreichtum ihrer Tier- und Pflanzenwelt hat Kenias Nationalparks in aller Welt berühmt gemacht.
10% der Fläche des Landes besteht aus Nationalparks. In den 42 Parks sind alle verschiedenen Lebensräume vertreten: von Wüste über Bergwald bis zu Wasserschutzgebieten am Indischen Ozean. Der größte Nationalpark ist der Tsavo Nationalpark, der in Ost und West gegliedert ist. Der bekannteste Nationalpark Kenias ist die Massai Mara, der nördliche Ausläufer der Serengeti. Kleinere bedeutende Nationalparks sind Tsavo Ost und West, Amboseli, Kimana und Meru. Ebenso sehenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres tierreiches Reservat inmitten der Hauptstadt. Wohl nirgends sonst kann man Giraffen und Zebras so dicht vor einer Großstadtskyline beobachten.

Tsavo East Nationalpark

Mit einer Fläche von etwa 13.747 Quadratkilometern ist der östliche Teil des Tsavo Nationalparks etwas größer als der westliche Teil. Im Gegensatz zum Tsavo West Nationalpark ist die Landschaft jedoch wesentlich trockener. Im südlichen Teil gibt es vor allem Gras- und Buschsavannen, im nördlichen Teil gehen diese in Halbwüsten über. Die typisch rote Farbe der Erde im Nationalpark ist vulkanischen Ursprungs und gibt den bekannten "Red Elephants" seine Farbe: Die Elefanten pudern sich zur Hautpflege mit Staub ein, wobei ein Teil des Staubs an ihnen haften bleibt. Im Park findet man Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Weiterhin gibt es noch etwa 60 weitere große Säugetierarten, wie z. B. Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopenarten.

Die Straße zwischen Mombasa und Nairobi bildet die Grenze zum angrenzenden Tsavo West National Park.

In den vergangenen Jahren haben sich die Populationen der Elefanten und Löwen im Tsavo National Park so stark vermehrt, so dass die Tierdichte extrem hoch ist und einige Tiere den Nationalpark verlassen um Futter zu suchen. Häufig beklagen sich die in den angrenzenden Siedlungen lebenden Menschen in Taveta und im Kasigao über wütende Elefanten, die sowohl Felder, Hütten als auch Wasserleitungen außerhalb des Nationalparks zerstören. Seit dem Jahr 2002 ist ein sprunghafter Anstieg der Wilderei mit Fallen zu verzeichnen. Aus diesem Grund patrouilliert der Kenya Wildlife Service (KWS) verstärkt an den Parkgrenzen, unterstützt wird die staatliche Organisation hierbei durch ein so genanntes „desnaring“ Team welches vom David Sheldrick Wildlife Trust aufgestellt wurde. David Sheldrick war der erste Chefwildhüter im Tsavo Ost National Park und maßgeblich am Aufbau des Parks beteiligt. Anders als viele andere Wildschutzgebiete gilt speziell der Tsavo Ost als eine für Menschen lebensfeindliche Umgebung und bietet somit eigentlich beste Voraussetzungen für ein großes Rückzugsgebiet für Tiere. Dies ist auch einer der Hauptgründe, warum der Tsavo zu einem der größten Nationalparks Ostafrikas wurde.

Tsavo West Nationalpark

Der westliche Teil des Tsavo besitzt eine Fläche von über 9.000 km². Seine Savannen erstrecken sich von der tansanischen Grenze im Süden bis zur Straße zwischen Mombasa und Nairobi im Norden. Die Landschaft des Tsavo West ist insgesamt hügeliger und bergiger als die des größeren Tsavo Ost. Speziell um die Quelle „Mzima Springs“ die Mombasa mit Trinkwasser versorgt, findet man üppiges Grün. In dem kleinen klaren See der Quelle, sind Krokodile und Flusspferde anzutreffen. Ein Unterstand ermöglicht die Beobachtung der Tiere unter Wasser. In einem so genannten „Rhino sanctuary“ werden in einem umzäunten Gebiet unter dem Schutz des KWS einige der letzten Spitzmaulnashörner der Region gehegt. Rund um den Tsavo gibt es einige private Schutzgebiete, wie z.B. die Taita Hills, Ngutuni, Kimana und Lumo Nature Sanctuary die das Rückzugs- und Schutzgebiet der Tiere vergrößern.

Masai Mara

Die Masai Mara ist ein Naturschutzgebiet. Sie schließt sich nördlich direkt an die Serengeti (Tansania) an. Sie liegt auf einer Höhe zwischen 1.500 m und 2.150 m über dem Meeresspiegel bei einer Fläche von ca. 1.670 km². Der Name Masai Mara besteht zum einen aus der Bezeichnung des in diesem Gebiet lebenden Volksstammes der Massai. Zum anderen ist das Wort "Mara" swahili und bedeutet "gepunktet" oder "gefleckt". Diese Bezeichnung stellt eine Referenz auf das Erscheinungsbild der Landschaft dar: von oben betrachtet erscheinen die vielen, einzeln stehenden Bäume in der Savanne wie einzelne Punkte. Der Fluss Mara und seine Zuflüsse durchqueren dieses abgeschlossene Territorium und ihre Ufer sind die einzigen Stellen, an denen Streifen eines üppigen Regenwaldes wachsen. Stärker verbreitet ist die typische Vegetation der Savanne mit niedrigem Gestrüpp und Akazien. Während der Regenzeit färbt sich die Landschaft intensiv grün, in den Trockenperioden hingegen rotbraun. Im Reservat leben zahlreiche Tiere, die sich auf ihren jahreszeitlichen Wanderungen in die Serengeti zu einer riesigen dunklen Kolonne quer durch die Savanne formieren. Die weite Ebene wird dann von riesigen Herden von Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen überquert, die von der Serengeti des Nachbarstaates Tansania aus gen Norden ziehen. Die Tiere werden oft von Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen verfolgt. Erschöpft sammeln sie sich an einer Stelle des Mara-Flusses, wo sie in langen Reihen auf die Überquerung warten. Dieses Schauspiel kann von Heißluftballons aus verfolgt werden.

Amboseli Nationalpark

Der Amboseli Nationalpark ist ein im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania, befindliches Tierreservat. Die Besitzer des umliegenden Landes sind Massai, die traditionell keine fremden Jäger in ihrem Territorium dulden; das Tierreservat ist deswegen weitgehend von Wilderern verschont geblieben. So konnte sich hier beispielsweise eine Population von afrikanischen Elefanten erhalten, deren Altersstruktur und Generationengefüge unverzerrt geblieben sind. Unter den rund 800 Elefanten befinden sich daher auch noch alte Kühe und Bullen, so dass sich das reiche und komplexe Sozialverhalten der Elefanten beobachten lässt. Der nur 390 Quadratkilometer große Amboseli-Park, der von Wildhütern und Wissenschaftlern ganzjährig überwacht wird, ist daher Heimat des Amboseli Elephant Research Project, das seit 1972 das Sozialverhalten, die Altersstruktur und die Populationsdynamik afrikanischer Elefanten untersucht. Vom Amboseli National Park in Kenya hat man direkte Sicht auf den größten Berg Afrikas, den Kilimanjaro (5.895 m). Der Berg selbst befindet sich in Tansania, bestimmt aber das Wetter, speziell die Regentage des kenianischen National Parks zu seinen Füßen. Die Landschaft dieses National Parks ist geprägt von sodahaltigem grauen Staub. Akazienwälder, Sümpfe und offene Savanne wechseln sich ab und bieten vielen Großwildarten eine Heimat. Der große Amboseli See (Lake Amboseli) bedeckt rund ein drittel der Parkfläche, ist aber nur saisonal ganz mit Wasser gefüllt.

Währung
1 EUR = 102,787 Kenianische Schilling (KES) - Stand: 26.2.2010

Madagaskar

EINREISEBESTIMMUNGEN

Um nach Madagaskar einreisen zu können muss ein gültiges Visum, ein Reisepass und ein Rückflugticket vorgelegt werden. Das Visum ist nach Beantragung sechs Monate gültig.

FLÄCHE UND EINWOHNERZAHL

587.041 km² , ca. 17,5 Einwohner, also 29,8 Einwohner pro km². Davon leben rund 1,4 Mio. Einwohner in der Hauptstadt Antananarivo Stand 2005)

WÄHRUNG

Seit Anfang 2005: Ariary (MGA)
1 EUR = 2907,32 Madagaskar-Ariary (MGA) - Stand: 26.2.2010

VERKEHR

Internationaler Flughafen bei Antananarivo. Wichtige Häfen sind in Toamasina und Mahajanga. Das Inlandflugnetz ist gut ausgebaut.

SPRACHE

Amtssprachen sind Malagasy und Französisch.

RELIGIONEN

Traditionelle Religionen (50%), Christen (45%), Muslime (5%)

TELEFONVORWAHL, FEIERTAGE UND ZEITVERSCHIEBUNG

Von Deutschland aus muss man 00261 nach Madagaskar vorwählen, die Vorwahl nach Deutschland ist 0049.

Feiertage sind: 1. Januar, 29. März, Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Himmelfahrt, Pfingstmontag, 1. November, 25. und 31. Dezember und 26. Juni (Nationalfeiertag) .

Zeitverschiebung: Mitteleuropäische Zeit +2 Stunden

KLEIDUNG

Zwanglose Kleidung ist angemessen. Nur in vornehmen Hotels und Gasthäusern ist eleganten Kleidung erforderlich. Für die kühlen Abende sollte man leichte Wollkleidung dabei haben. Besonders im Hochland wird dicke Kleidung benötigt. An der Ostküste Madagaskars wird ein Regenschutz empfohlen.

GEOGRAPHIE

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt, was ihr den Spitznamen der „achte Kontinent“ eingebracht hat. Ihre Fläche ist etwa so groß wie die von Spanien und Portugal zusammen. Da sich Madagaskar schon in der frühen Entwicklung der Erde isoliert hat, Konnte sich hier eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln. Madagaskar ist mit einer durchschnittlichen Höhe von 1.100 m eine Hochebene. Die höchste Erhebung der Insel ist der Maromokotro (2.876 m hoch). Das Plateau bildet im Osten eine schroffe Steilklippe.

Die Gebiete an der Küste Madagaskars werden von tropischem Tieflandregenwald überzogen. Besonders die Masoala-Halbinsel ist zu großen Teilen von Regenwald bedeckt. Von Osten nach Westen ändert sich die Vegetation allmählich in Feuchtsavanne, Trockensavanne und Dornsavanne (Süden). Tiere wie die Lemuren (Feuchtnasenaffen) und die Tenreks (igelähnliche Tiere) sind nur auf Madagaskar beheimatet

KLIMA

Madagaskar ist eine tropische Insel. Da sie teils vom Südäquatorialstrom umspült wird, weist sie verschiedene Klimazonen auf. An der Ostküste herrscht überwiegend tropische Hitze mit hoher Feuchtigkeit. Im Hochland ist das Klima gemäßigt. Im Südwesten der Insel gibt es ein großes Trockengebiet mit unregelmäßigen Niederschlägen. Der Westen der Insel liegt im Regenschatten, wohingegen die Ostküste reichlich und regelmäßig Niederschlag bekommt. In Madagaskar lassen sich zwei Jahreszeiten unterscheiden: von November bis April ist Sommer mit warmer Regenzeit. Von April bis Oktober ist Winter mit niedrigen Temperaturen und wenig Niederschlag. Die günstige Reisezeit liegt also zwischen April und Oktober. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt etwa bei 25°C. Im Winter sinken die Temperaturen im Hochland auf 0°C, wohingegen im Sommer die Durchschnittstemperatur an der Küste bei 30°C liegt. Im Februar und März treten häufig tropische Zyklone auf.

GESUNDHEIT

Offiziell sind keine Impfungen vorgeschrieben. Die medizinischen Versorgungseinrichtungen sind natürlich nicht auf dem europäischen Standard. Bei Krankheit sollte man eines der Großhospitäler in der Hauptstadt Antananarivo aufsuchen. Es ist auf jeden Fall ratsam eine Auslands-Krankenversicherung vor Antritt der Reise abzuschließen, die den Rücktransport im Notfall versichert und die Arzt- bzw. Krankenhauskosten übernimmt. Neben Malaria sind Chikungunya und Dengue-Erkrankungen möglich. Auch in Madagaskar ist AIDS ein großes Problem. Um sicher zu gehen, sollte man nur abgekochtes Wasser zu sich nehmen. Um sich vor Mücken zu schützen, die gefährliche Krankheiten übertragen könnten, sollte man besonders nach Sonnenuntergang auf lange Kleidung achten.

KÜCHE

Zu den traditionellen Spezialitäten zählen Rind- und Schweinefleisch, das in Essig, Wasser und Öl mariniert und mit Pimento gewürzt wird. Dazu wird meistens gekochtes oder eingelegtes Gemüse serviert. Eine weitere Spezialität ist Ro, Reis, der mit Kräutern und Blattgemüse vermischt wird. Auch Ravitoto (Eintopf aus Fleisch und Blattgemüse), Vary amid anana (Gemisch aus Reis, Blattgemüse, Kräuter, Fisch und teilweise Garnelen), Kitoza (gepökeltes oder gesalzenes Fleisch) und Ramazava (gebratene Rind- und Schweinefleischstücke mit Blattgemüse) sind in Madagaskar sehr beliebt.

In Madagaskar werden Litchel (Aperitif aus Lichis), Toaka gasy (Getränk, das durch Destillation von Zuckerrohr und Reis gewonnen wird) und Betsabetsa (eine Art Bier aus Zuckerrohr hergestellt. Als alkoholfreie Getränke sind Ranon apango oder Rano vda erhältlich.

STÄDTE

Antananarivo ist die Hauptstadt Madagaskars mit rund 1,4 Mio. Einwohnern. Der Name bedeutet übersetzt „Die Stadt der Tausend“. Da Antananarivo die mit Abstand größte Stadt Madagaskars ist, ist sie das Verwaltungs-, Kommunikations- und Wirtschaftszentrum der Insel. In Antananarivo gibt es viele Sehenswürdigkeiten, z.B. den alten Holzpalast Rova oder das Goethe-Institut mit Bibliothek über Madagaskar. Im Zoo der Stadt kann man viele Tiere sehen, die nur auf Madagaskar heimisch sind. Der Zoma (Freitagsmarkt) wurde in den 90er Jahren auf mehrere Stadtteile aufgeteilt. Der Besucher kann hier alles kaufen, was Madagaskar zu bieten hat, z.B. Gewürze, Stoffe oder Edelsteine. Die Stadt Toamasina, die an der nördlichen Ostküste gelegen ist, hat rund 206.000 Einwohner (Stand 2005). Hier befindet sich der einzige natürliche Hafen an der Ostküste. Durch eine Eisenbahnlinie ist Toamasina mit Antananarivo verbunden. Von Toamasina aus kann man Ausflüge an die Strände in der Nähe unternehmen. Den Zoo von Ivoloina kann man bequem mit einem Leihfahrrad erreichen (12 km Entfernung). Ein weiteres Ausflugsziel sollte die Insel St. Marie sein. Am Besten erreicht man sie mit dem Flugzeug, denn ein Übersetzen mit dem Boot ist nur bei bestimmten Wetterverhältnissen möglich. Antsirabe, zu deutsch: wo es viel Salz gibt, hat knapp 183.000 Einwohner (Stand 2005). Die Stadt liegt südlich von Antananarivo und liegt 1.500 m über dem Meeresspiegel. Bekannt wurde Antsirabe durch seine Thermalquellen. Antsirabe ist ein wichtiger Industriestandort, da hier die Bahnlinie von Antananarivo endet. Die Stadt verfügt über einen Flughafen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Nur 25 km von Antananarivo entfernt liegt Ambohimanga, auch heilige oder blaue Stadt genannt. Hier befindet sich der königliche Palast mit Museum. 85 km von Antananarivo entfernt liegt Manjakatompo mit exotischen Bäumen, Wasserfällen und Seen. Hier kann man wunderbar Wandern oder Reiten. Im Norden Madagaskars liegt Diego mit einem wunderschönen Sandstrand in Ramena. Schöne Buchten wie Sakalava und Courrier laden zum Entspannen ein. In der Nähe liegt das Naturschutzgebiet Montagne d‘ambre. In näher Umgebung gibt es den heiligen See Anivorano, die Grotten „Montagne des Francais“ und den von Engländern gebauten 300-Meter-Turm „Windsor Castle“.
Die Badeinsel Nosy Be ist mit ihren Kraterseen, dem Mont Passot und dem Meeresmuseum ein beliebtes Urlaubsziel. Im Süden Madagaskars liegt 90 km entfernt von Fianarantsoa Ranomafana mit einem Naturreservat, einer Thermalstation und einem Ökomuseum. In der Umgebung von Tulear liegt der Isalo-Nationalpark bei Ranohira, die Grottten beo Sarodrano, schöne Strände und Tauchgründe bei Ifaty und der botanische Garten in Antabato. Im Westen Madagaskars gibt es bei Majunga sehr schöne Sandstrände und Grotten. In Morondava kann man auf dem Tsiribihina eine dreitägige Flussfahrt mit Übernachtung in Zelten buchen. Im Osten Madagaskars liegt ca. 140 km von Antananarivo das Perinet-Reservat bei Andasibe. Das ist die Heimat der Indri-Indri und vieler Orchideen-Arten.

WICHTIGE ANSCHRIFTEN IN MADAGASKAR

Botschaft der Republik Madagaskar
Seepromenade 92
14612 Falkensee
Tel.: 03322 / 231 40
Fax: 03322 / 23 14 29
e-mail: Madagaskar-botschaft@t-online.de
Internet: www.botschaft-madagaskar.de

Vertretung der Bundesrepublik Deutschland auf Madagaskar:
Ambassade de la République Fédérale d’Allemagne
101, Rue du Pasteur Rabeony Hans (Ambodirotra)
Antananarivo 101, Madagaskar
Telefon: +261 / 20 / 222 38 02 (-03) (222 16 91)
Fax: +261 / 20/ 222 66 27
e-mail: amballem@wanadoo.mg
Intenet: www.antananarivo.diplo.de

Malawi

EINREISEBESTIMMUNGEN

Bei einem Aufenthalt bis zu 30 Tage ist für deutsche Staatsbürger kein Visum erforderlich, bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tage wird ein gültiger Reisepass benötigt. Bei der Einreise mit dem Flugzeug muss in der Regel ein Rückflugticket vorgelegt werden. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt, ab einem Alter von 7 Jahren wird ein Lichtbild verlangt.

FLÄCHE UND EINWOHNERZAHL

118.484 km² (einschließlich Binnengewässer), ca. 11,9 Mio Einwohner, davon ca. 650.000 in der Hauptstadt Lilongwe Stand 2005)

WÄHRUNG

Malawi-Kwacha (1 MK= 100 Tambala)
1 EUR = 200,311 Malawi-Kwacha (MWK) - Stand: 26.2.2010

FLUGHÄFEN

Lilongwe International Airport ( 22 km von Lilongwe entfernt); Chileka Airport in Blantyre-Limbe (18 km von Blantyre entfernt)

SPRACHE

Amtssprachen sind Englisch und Chichewa. Außerdem werden viele Bantu-Dialekte gesprochen, Chiyao, Chitonga, Chitumbuca und Chingonde, Lomwe, Yao, Ngoni, Tumbuka

RELIGIONEN

Protestanten (55%), Katholiken (20%), Muslime (20%), traditionelle Religionen (3%)

TELEFONVORWAHL

Von Deutschland aus muss man 00265 nach Malawi vorwählen, die Vorwahl nach Deutschland ist 0049.

ZEITVERSCHIEBUNG

Mitteleuropäische Zeit +1 Stunde, während der Sommerzeit besteht keine Zeitverschiebung

FEIERTAGE

1. Januar, 3. März, Karfreitag bis Ostermontag, 1. Mai, 14. Juni, 6. Juli, 17. Oktober, 25. und 26. Dezember. Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er am nächsten Montag begangen

KLEIDUNG

Da es im Sommer tagsüber sehr heiß ist, sollte man Kleidung aus leichtem, gut waschbarem und atmungsaktivem Material mitnehmen. Für die kühleren Abende sind leichte Wollsachen empfehlenswert. In der kühlen Jahreszeit (Juni bis September) werden leichte Wollsachen, Jacke oder Mantel und Regenschutz benötigt. Bei Geschäftsbesuchen und abends im Hotel sollten Herren immer Anzug und Krawatte tragen.

GEOGRAPHIE

Malawi liegt im südlichen Teil des Ostafrikanischen Grabensystems (Njassagraben). Dort gelegen ist auch der Njassasee und das Tal des Shire. Weiter westlich davon erstrecken sich zwei Hochebenen, die über 60 % der Landesfläche ausmachen. Malawi besteht hauptsächlich aus Wald-, Busch-, oder Grasland. In dieser Vegetation leben Elefanten, Antilopen, Löwen, Leoparden und Zebras. Affen leben heute nur noch in Reservaten.

KLIMA

Es herrscht das subtropische Klima mit drei verschiedenen Jahreszeiten: Ende November bis April: Feucht-heiße Regenzeit mit bis zu 27°C, hohe Luftfeuchtigkeit (morgens 100%, abends 70%) Mai bis August: trocken-kühle Zeit mit niedrigen Temperaturen (10-22 °C), Luftfeuchtigkeit normal (morgens 85%, abends 40%) September bis November: trocken-heiße Zeit mit Temperaturen um die 30°C. Die beste Reisezeit liegt damit zwischen Mai und Oktober.

GESUNDHEIT

Der Impfschutz gegen Hepatitis sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Ein vorsichtiger Umgang mit Leitungswasser sollte geführt werden. Die Ansteckungsgefahr von Malaria ist in Malawi sehr hoch, weshalb eine Malaria Prophylaxe anzuraten ist. AIDS ist in Malawi ein großes Problem. Viele Seen sind nicht bilharziosefrei, weshalb geraten wird sich nicht im Schilf aufzuhalten und nach Sonnenuntergang lange Kleider anzuziehen.

KÜCHE

Traditioneller Weise wird viel Huhn und Rindfleisch gegessen. Dazu wird meisten Nsima serviert (fester Maisbrei).

STÄDTE

Lilongwe ist die Hauptstadt von Malawi und hat ca. 650.000 Einwohner, wobei die Bevölkerung rasant anwächst. Die Stadt liegt im Südwesten von Malawi auf einer Hochebene am Lilongwe-Fluss. In der Nähe befinden sich die Grenzen zu den Ländern Mosambik und Sambia. Der lebendige Markt auf der Malangalanga Road ist sehenswert. Lilongwe eignet sich sehr gut als Ausgangspunkt zu vielen Ausflügen. Salanjama, ein Gebiet, das für seine Vogelvielfalt bekannt ist, ist auf jeden Fall sehenswert. Der Malawisee und Senga Bay liegen nur eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt. Eine Stunde mit dem Auto entfernt liegt der Kasungu-Nationalpark. Lilongwe stellt das Verwaltungszentrum Malawis dar. Die im Shire-Hochland gelegene Stadt Blantyre hat rund 585.000 Einwohner (Stand 2005). Sie wurde 1985 als erste Stadt Zentralafrikas gegründet. Heute ist sie das wirtschaftliche Zentrum Malawis. Blantyre hat eine sehr gute Infrastruktur und bietet Anschluss an das internationale Busliniensystem. Die Stadt verfügt über den Chileka-Airport, wodurch sie gut zu erreichen ist. In der Nähe der Stadt befindet sich das Nationalmuseum. Blantyre ist eine Partnerstadt von Hannover.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Malawi besticht vor allem durch seine einzigartig schöne Natur. Man kann Klettertouren in den Bergmassiven unternehmen oder an aufregenden Safaris teilnehmen. Malawi besitzt neun Nationalparks (Nyika, Chelinda, Kasungu, LeDer Lengwe, Majete, Mwabvi, Liwonde, Nkhotakota und Vwaza ), die eine unglaubliche Vielfalt an Wildtieren aufweisen. Entspannen kann man sich an den Stränden des Malawisees. Mit einer Länge von über 550 km und einer Breite von 80km gehört er zu den größten Seen der Erde und zu den drei größten Seen Afrikas. Malawi verfügt zudem über sehr schöne Strände, wie zum Beispiel Mangochi, Senga, Nkhata Bay und Cape McLear. Hier gibt es auch viele Tauchschulen und schöne Hotels. Die Kapichira-Wasserfälle lohnen auch in der Trockenzeit für einen Besuch.

WICHTIGE ANSCHRIFTEN

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Convention Drive, Capital City
P.O.B. 30046, Lilongwe 3
Lilongwe/Malawi
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